Planen Sie die Woche nach dem Bedarf, den sie haben wird.
Drei Sichten auf den erwarteten Bedarf: stündliches Einsatzaufkommen je Zone, tägliche Einsätze je Landkreis und die Auslastung einer einzelnen Wache, für die wöchentliche Dienstplanung.
Sicht A · stündliche Einsatzprognose
Sieben Tage, Stunde für Stunde, je Zone.
Das erwartete Einsatzaufkommen für die kommende Woche, aufgeschlüsselt nach Stunde und Zone, damit die Leitstelle die Spitzen kommen sieht und Fahrzeuge disponiert, bevor sie eintreten.
Sicht B · tägliche Einsatzprognose
7 Tage je Landkreis, nach Dienst getrennt.
Täglich erwartete Einsätze für die kommende Woche, je Landkreis und aufgeteilt nach Rettungsdienst, Feuerwehr und gesamt: die Zahlen, auf denen der Wochendienstplan tatsächlich aufgebaut wird.
| Tag | Rettungsdienst | Feuerwehr | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Mo | 98 | 21 | 119 |
| Di | 92 | 19 | 111 |
| Mi | 101 | 23 | 124 |
| Do | 107 | 25 | 132 |
| Fr | 124 | 34 | 158 |
| Sa | 139 | 41 | 180 |
| So | 116 | 29 | 145 |
Beispielwerte für einen Landkreis, eine Veranschaulichung des Ausgabeformats, keine echten Daten.
Sicht C · Dashboard für die Wachleitung
Eine Wache, und ob es voll wird.
Die Wachleitung wählt ihre Wache und sieht die erwartete Auslastung im Rettungsdienst: durchschnittliche Einsätze pro Stunde für die nächsten 24 und 72 Stunden, die einzelne Spitzenstunde und den Vergleich mit dem Sechsmonatsdurchschnitt der eigenen Wache.
Dieser Vergleich ergibt den Wert für den Personalbedarf: 1,0 entspricht dem historischen Durchschnitt der Wache, alles darüber bedeutet eine vollere Phase als üblich.
Beispielwerte für eine Wache, eine Veranschaulichung des Ausgabeformats, keine echten Daten.
Ausrückzeiten
Wo Daten zur Ausrückzeit vorliegen, zeigt das Dashboard zusätzlich die mittlere Ausrückzeit für RTW und NEF der letzten 30 Tage, gemessen am Ziel von 60 Sekunden.
Für wen es gedacht ist
Leitstellen
Die kommende Woche Stunde für Stunde je Zone sehen und Mittel verlegen, bevor die Spitze eintritt, nicht während sie läuft.
Dienstplanung
Den Wochendienstplan auf erwartete Einsätze je Landkreis aufbauen statt auf die Durchschnittswerte des Vorjahres.
Leitung des Dienstes
Die Auslastung von Rettungsdienst und Feuerwehr über Landkreise hinweg vergleichen, Woche für Woche.